Medienmitteilung: Stadtrat Richard Wolff gefährdet erneut Zürichs Sicherheit!

Medienmitteilung: Stadtrat Richard Wolff gefährdet erneut Zürichs Sicherheit!

Medienmitteilung vom 21.11.17

Es wird immer deutlicher: Polizeivorsteher Richard Wolff bangt um seine Wiederwahl! Nicht anders ist es zu verstehen, dass er sich fast täglich mit neuen Chaosentscheiden bei den Linken anbiedern will. Oder: Er rechnet gar nicht mehr mit einer Wiederwahl und versucht nun in den letzten Tagen noch möglichst viel Schaden anzurichten. So oder so: Leidtragende sind die Zürcher Bevölkerung und die Sicherheit in der Stadt. Damit muss Schluss sein!

Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als zwei Wochen leistet sich AL-Stadtrat Richard Wolff einen Publicity-Stunt auf Kosten der Zürcher Bevölkerung. Sein viel kritisiertes Verbot von Nationalitätsnennungen kommt de facto einer Zensur gleich. Heute ist ein weiteres Manöver gefolgt, mit dem er sich bei den Linksradikalen anbiedert: Polizisten wird verboten, bei der Durchführung von Personenkontrollen ihre Berufserfahrung walten zu lassen. Stattdessen befiehlt Wolff strikte Regeln.

„Ich bin über das Vorgehen des Polizeivorstehers bestürzt. Wolff gefährdet die Sicherheit der Stadt“, äusserte sich Susanne Brunner (SVP) zur Sache. „Der Polizeivorsteher fällt der Polizei in den Rücken“, so ihr Parteikollege Roger Bartholdi, „er zeigt, dass er dem eigenen Personal nicht vertraut und stellt unsere Polizistinnen und Polizisten pauschal unter Rassismusverdacht.“ Michael Baumer (FDP) ergänzt: „Die neue Regelung ist bürokratisch und realitätsfern. Polizisten wissen aus Erfahrung, wo sich eine Kontrolle lohnt. Auch der externe Bericht bestätigt, dass die Polizei korrekt handelt, somit ist die neue Regelung nur eine Schikane für die Polizistinnen und Polizisten.“ Das ganze sei enorm fahrlässig, sagt der CVP-Gemeinderat Markus Hungerbühler. „Es handelt sich dabei um eine durchsichtige Wahlkampfaktion auf Kosten unserer Sicherheit. Einmal mehr zeigt Wolff, dass ihn die Sicherheit der Stadt nicht interessiert!“

Das einzige Mittel gegen diese gefährliche Politik ist die Wahl der Top5. Die fünf bürgerlichen Kandidaten sorgen für Sicherheit und eine erfolgreiche Zukunft. Zeit für eine Wende in Zürich! Zeit für Top5!

Als Stadtrat und Vorsteher des Tiefbaudepartementes äussert sich Filippo Leutenegger, Mitglied des Top5-Teams, nicht zu diesem Thema.