Author: grwahle

Tagesanzeiger vom 31.1.2018 Herr Hungerbühler, wer sind Sie?  Ich bin Markus Hungerbühler, aufgewachsen in der Ostschweiz, seit über 15 Jahren in Zürich. Politisch interessiert und engagiert, lösungsorientiert, umgänglich und offen für Neues. Man sagt, Sie seien politisch schwer einzuordnen. Überrascht Sie das?  Ja, sehr. Ich würde mich als gut fassbar einschätzen. Aber selbstverständlich ist niemand das reine Parteiprogramm, auch ich nicht. Wo weichen Sie ab?  Ich bin gesellschaftspolitisch sicher liberaler als viele in der CVP. In Zürich ist diese Abweichung...

Aus der Limmattalerzeitung vom 19.01.18 Michael Baumer (FDP) will seinen zurücktretenden Parteikollegen Andres Türler beerben. Er wünscht sich mehr Dynamik statt Perfektionismus im Zürcher Stadtrat. Neben einem Klavier hängt in Michael Baumers Büro ein altes FDP-Wahlplakat mit einem brüllenden Löwen. Selber brüllt er aber nicht, der IT-Unternehmer, dessen Firma Software für Verbände anbietet. Und Klavier spielt er auch nicht. Das Instrument gehört in die Domäne seiner Frau, die Kulturmanagerin ist und mit...

Mitteilung zur Medienkonferenz vom 09.01.2018 I. Programmfeld: Handeln mit Augenmass / Effizienzsteigerung in der Verwaltung / Stadtratskandidatin Susanne Brunner Die Stadtverwaltung handelt mit Augenmass, d.h. sie verzichtet auf Unnötiges und überprüft ihre Leistungen: Beispiel: Quartierkoordinatoren: Werden ersatzlos gestrichen, da sie nicht notwendig, sondern überflüssig und schädlich sind. Sie konkurrenzieren die Gemeinschaftszentren, die Quartiervereine und kirchliche Institutionen. Raum lassen für die Arbeit der Quartiervereine. Sonst wird ehrenamtliches Engagement der Bürger abgewürgt (jährliche...

NZZ, 4.1.2018 Der Zürcher FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger schreibt im «Tagblatt» Briefe: an Politiker beispielsweise. In der neusten Kolumne erklärt er Stadtpräsidentin Corine Mauch, was er alles besser machen würde als sie. Die Mitglieder des Zürcher Stadtrats regieren nicht nur, sie schreiben auch. Davon können sich Zürcherinnen und Zürcher einmal in der Woche überzeugen, wenn im «Tagblatt der Stadt Zürich» die Kolumne «Persönlich» erscheint, in der die Stadträte über all das schreiben dürfen,...

NZZ VOM 23.12.2017 Wenn man einen SVP-Vertreter jemals Konsenskandidat nennen würde, dann wohl Roger Bartholdi. Der oberste Vertreter des Zürcher Bankpersonals kann auf einige linke Stimmen hoffen, begibt sich aber auf eine heikle Gratwanderung. Seit dreissig Jahren versucht die SVP, immerhin die zweitgrösste Partei in Zürich, in den Stadtrat zurückzukehren. Mal für Mal liefen ihre Kandidaten auf, oft abgeschlagen. Doch Roger Bartholdi sieht seine Chancen intakt, nicht zuletzt wegen der Zusammenarbeit des...

Das aktuelle Umfrage Politbarometer zu den Stadtratswahlen zeigt: Obwohl die Top5-Kampagne noch nicht begonnen hat, ist das bürgerliche Ticket bei den unterstützenden Parteien bereits gut bekannt und hat gute Chancen, in den Stadtrat gewählt zu werden. Das bürgerliche Top5-Team tritt zu den kommenden Stadtratswahlen mit 4 neuen Kandidaten an, die über keinen „Bisherigen-Bonus“ verfügen. Diese anspruchsvolle Ausgangslage hat das Top5-Team gut gemeistert und liegt vielversprechend im Rennen um die Stadtratswahlen. Gemäss aktueller...

Aus der NZZ vom 15.12.17 «Gleiche Rechte für alle» ist Markus Hungerbühlers Wahlslogan. Darunter versteht er die Gleichstellung von Minderheiten, will aber auch, dass sich Hausbesetzer wie alle andern an die Gesetze halten müssen. Markus Hungerbühler, der CVP-Kandidat für den Zürcher Stadtrat, befindet sich seit September in einem eigentlichen Marathon – und kaum jemand merkt's. Er hat sich vorgenommen, an jedem Wochentag bis zu den Wahlen auf der Strasse präsent zu sein...

Aus der NZZ vom 15.12.17 Michael Baumer (fdp.) vermisst die Dynamik im heutigen Stadtrat. Und auch im Verkehrsbereich sei Zürich noch nicht innovativ genug. Ein riesiger gemalter Löwe hängt an der Wand von Michael Baumers Büro. Das Bild des Zürcher Wappentiers ziert ein Wahlplakat der FDP aus den 1920er Jahren. Dass für den 43-Jährigen nur eine liberale Partei infrage kam, hat einen Grund: Sein Vater wurde 1946 in der DDR geboren. «Er...

Aus der NZZ vom 15.12.17 Susanne Brunner (svp.) will das Gewerbe von übertriebenen Vorschriften befreien und besser haushalten.Am meisten Sorgen bereiteten ihr jedoch die städtischen Finanzen. «Das Gewerbe in der Stadt wird geplagt», sagt Susanne Brunner. Ihr Lieblingsbeispiel für die «Bevormundungs- und Verbotspolitik» der rot-grünen Stadtregierung: der Passantenstopper. Für eine solche Werbetafel müsse ein Metzger ein dreiseitiges Merkblatt berücksichtigen, erzählt die Präsidentin des Seefelder Gewerbeverbands auch an diesem Abend in Schwamendingen. Vor...

Zürich 2, 7.12.17 Es ist schwindelerregend, wie der Zürcher Stadtrat seine verfehlte Politik auf Teufel komm raus verteidigt. Ob es sich um subventionierten Wohnraum für gut verdienende Mieter handelt; neuen sozialen Wohnungsraum mit unvermindertem Einsatz sucht; Toleranz von Kindern eines Stadtrats, die sich im Kochareal bewegen; die verfehlte Spitalpolitik; kein Gehör für ein Kongresszentrum beim Carparkplatz etc. Man erfindet für alles eine Ausrede, geht in die Defensive und macht alle anderen...