Aktuell

Streitgespräch zum Zürcher Stadtpräsidium: «Ideologisch», «kleinkariert», «ahnungslos» Aus der NZZ vom 7.12.17 Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (sp.) und ihre Herausforderer bei den Wahlen vom März – Filippo Leutenegger (fdp.) und Andreas Hauri (glp.) – schenken sich nichts. Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Mitglied des Stadtrats ein anderes herausfordert. Corine Mauch, schlägt der Wahlkampf um das Präsidium auf die Stimmung im Gremium? Corine Mauch: Es ist tatsächlich eine spezielle Situation, wenn einem...

Aus der Zürichsee-Zeitung vom 30.11.17 Die Parteien äussern sich verhalten positiv zu den Massnahmen, die der Stadtrat gestern präsentiert hat. Der Wahlkampf läuft und Gesundheitsvorsteherin Nielsen (SP) wird hart kritisiert. Was die Konzentration des Triemlispitals auf drei Gebäude angeht, scheinen sich die Parteien einig. Sie begrüssen die Massnahme. «Es führt zu effizienteren Abläufen. Wenn Gebäude nicht mehr gebraucht werden, entlastet dies das Spital finanziell», sagt etwa FDP-Gemeinderätin Elisabeth Schoch. «Es ist aber sieben...

Aus dem Tagesanzeiger vom 30.11.17 Die Zürcher Gesundheitsvorsteherin wird künftig bei der Reorganisation der Stadtspitäler «unterstützt». Der Zürcher Stadtrat hat erkannt, dass er in der Spitalpolitik die Weichen neu stellen und an Tempo zulegen muss. Das ist eine Kehrtwende. Bisher hatte er keine Eile gezeigt. Nach jahrelanger Konzeptarbeit im Gesundheitsdepartement stellte der Stadtrat im März eine wenig konkrete Spitälerstrategie vor, über die das Parlament diskutieren sollte. Doch die vorberatende Kommission befand die...

Aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 30.11.17 Der Zürcher Stadtrat reagiert auf den Rüffel aus dem Parlament und übernimmt bei den trudelnden Stadtspitälern die Initiative. Er beschliesst konkrete Sanierungsschritte und stellt der Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen vier Kollegen zur Seite. Eigentlich war die ganz grosse Abrechnung im Gemeinderat geplant. Die Gesundheitskommission wies vor gut zehn Tagen die Vorlage des Stadtrats zu den Eckwerten der Zürcher Spitalplanung zurück – und wollte dies in der...

Aus dem Tagesanzeiger vom 30.11.17 Die Bürgerlichen kritisieren, der Stadtrat handle zu spät. Die SP hingegen hat «volles Vertrauen» in ihre Stadträtin. Die SP, die vier Mitglieder im Zürcher Stadtrat stellt, ist rundum zufrieden mit dessen Sofortmassnahmen zur finanziellen Gesundung der Stadtspitäler. Sie will dabei mithelfen, und zwar mit einem Vorstoss zur Senkung der Kapitalverzinsung «auf ein marktübliches Niveau», wie sie schreibt. Die SP stellt sich voll hinter ihre Gesundheitsvorsteherin, die in...

Aus der Zürichsee-Zeitung vom 30.11.17 Wir sind auf Kurs und haben die Ziele erreicht: So lautet die Kurz-version des Zürcher Stadtrats zur eigenen Tätigkeit. Es ist Wahlkampf in Zürich. Die bürgerliche Opposition verwendet daher gepfefferte Sätze, wenn sie das Tun und Lassen des linksgrün dominierten Stadtrates kommentiert. Dieser lobe seine Leistungen über den grünen Klee, schreibt das Stadtratsticket Top 5, bestehend aus Kandidaten von SVP, FDP und CVP. Dies sei unangebracht. Richtig sei...

Aus dem Tagesanzeiger vom 29.11.17 Zürichs rot-grüne Stadtregierung stellt sich zum Abschluss der Legislatur ein durchwegs positives Zeugnis aus. Das bürgerliche Wahlbündnis Top 5 spricht von «Schönfärberei» und «Versagen». ...

In der Bilanz der letzten Legislaturperiode lobt der linksgrün dominierte Stadtrat seine Leistungen über den grünen Klee. Das ist vollkommen unangebracht. Richtig ist: Der Stadtrat hat bei Zielsetzung und Umsetzung der Ziele durchwegs versagt. Der Stadtrat hat im Oktober 2015 Strategie-Schwerpunkte festgelegt. Diese sind in grossen Teilen verfehlt, da sie sich nicht an den Erfordernissen der Stadt orientieren. Dort, wo der Stadtrat thematisch richtig liegt, scheitert er bei den Lösungen. Einige...

Aus dem Tages-Anzeiger vom 27.11.17 Drei Monate vor den Stadtratswahlen gerät Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen (SP) immer mehr in den Fokus. Zuerst publizierte der «Tages-Anzeiger» eine Recherche über Nielsens Personalverschleiss und ihren rüden Umgangston. Dann erlitt Nielsen eine empfindliche Niederlage im Parlament: Ihre Spitälerstrategie steht vor dem Scheitern, weil sie der Gemeinderat als ungenügend erachtet. Und nun wirft die «NZZ am Sonntag» der Stadträtin vor, sie habe einen wichtigen Bericht im Zusammenhang...

Medienmitteilung vom 21.11.17 Es wird immer deutlicher: Polizeivorsteher Richard Wolff bangt um seine Wiederwahl! Nicht anders ist es zu verstehen, dass er sich fast täglich mit neuen Chaosentscheiden bei den Linken anbiedern will. Oder: Er rechnet gar nicht mehr mit einer Wiederwahl und versucht nun in den letzten Tagen noch möglichst viel Schaden anzurichten. So oder so: Leidtragende sind die Zürcher Bevölkerung und die Sicherheit in der Stadt. Damit muss Schluss...